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Der Morgen ist die Basis für einen guten Tag!

Autorenbild: Stephan Hänni
Stephan Hänni
vor 1 Stunde
2 Min. Lesezeit

Wie der Tag ist, so wird die Nacht. Doch wer Schlafstörungen bekundet, sollte sich mehr mit dem Morgen beschäftigen. Der Tagesrhythmus ist für Menschen mit Schlafstörungen ein besonderer Punkt auf den man schauen sollte. Hierbei kann ein friedvolles Aufstehen ohne Stress zu einem entscheidenden Faktor werden. Ich selber gehe immer zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett und stehe um 05 Uhr am Morgen auf. Danach liege ich auf den harten Boden und strecke meine müden Knochen und Muskeln. Dann gehe ich in die Küche und trinke ein lauwarmes Wasser. Danach folgen einige Bewegungsübungen. Seit ich mit diesem Rhythmus angefangen haben, ist mein Tag viel entspannter. Wie ist es bei Ihnen, welchen Tagesrhythmus haben Sie?


Muskeltraining und Bewegung

Bewegung hält fit
Bewegung

Wer regelmässig seine Muskeln (schonend) trainiert hat ganz viele Vorteile.

Einige Vorteile:

  • Eine kräftige Rückenmuskulatur beugt vor Rückenschmerzen vor und stärkt den Rücken.

  • Der Bewegungsapparat bleibt mobil. Gerade bei älteren Menschen sieht man teils, ob sie etwas für Ihren Bewegungsapparat gemacht haben oder nicht. Wenn dann bereits das Treppensteigen zu einer Tortour wird und es überall schmerzt, ist es höchste Zeit damit anzufangen, etwas zu unternehmen.

  • Wer gewisse Muskeln nie benutzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese immer kleiner, dünner, schwächer und müder werden.

  • Ein Training entlastet Herz und Kreislauf. Die Muskeln werden besser durchblutet und haben mehr Kraft.

  • Ein grosser Teil des Nervensystems ist für die Muskeln zuständig. Benutzt man seine Muskeln, hat das Nervensystem zu arbeiten und man bleibt leistungsfähiger.

  • Muskeltraining kann auch gegen Kopfschmerzen helfen, wenn die verspannten Rückenmuskeln wieder frei… sind.

  • Ein Training baut langfristig Ängste ab und hilft allenfalls auch gegen Depressionen. Es verbessert die Laune und hilft dabei ausgeglichener zu werden.

  • Ein Training schult die Körperhaltung. Wer bereits in jungen Jahren mit dem Muskeltraining angefangen hat, wird übrigens in seltenen Fällen ein Hohlkreuz bekommen.

  • Muskeln dienen als Puffer für Gelenke und Wirbelsäule. Trainierte Muskeln reduzieren die Belastungen.

Früher legten unsere Vorfahren täglich weite Strecken zu Fuss zurück, um zu Nahrung, Wasser oder Baumaterialien zu gelangen.

Und heute...? Ja, da hat sich so einiges geändert. Wir laufen von einer Sitzgelegenheit zur Nächsten und schauen teils peinlich darauf, dass es nicht zu weit geht... , man will den Körper ja schonen...


Doch statt den Körper zu schonen, machen wir das Gegenteil und beklagen uns teils auch noch darüber, dass der Körper, welcher für das Gehen gemacht wurde, abends nicht müde ist. Wach sein bedeutet also auch im Rhythmus und besonders in Bewegung zu sein.


Wer sich bewegt, macht eigentlich genau das, wofür unser Körper konzipiert wurde. Ob Laufen, Heben, Klettern, Bücken, Rennen, Strecken usw., alles Bewegungsabläufe die unserem Körper, richtig ausgeführt, gut tun.


Wen man Muskeln nicht beansprucht verkümmern sie und wen man seine Gelenke nicht durch Bewegung nährt und "schmiert", kommt nicht reibungslos weiter.


Wer regelmässig Sport treibt und sich viel bewegt, schläft auch besser.



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